Yoga, Ayurveda und Co.

Yoga, Ayurveda und Co.

Östliche Gesundheitslehren finden zunehmend auch hierzulande Anerkennung. Gerade der Wellnessbereich widmet sich den sanften und alternativen Behandlungsmethoden. Daher erfreuen sich vor allem Yoga, Ayurveda, Tai Chi oder Qi Gong großer Beliebtheit. Jeder kann sie gefahrenlos kennenlernen.

Indische Medizin

Ayurveda, die Lehre vom langen und gesunden Leben, begeistert seit Jahren auch das europäische Gesundheits- und Wellnesssystem. Die ayurvedische Ganzkörpermassage erfreut sich dabei besonders großer Beliebtheit. Doch hinter den Wellness-Ayurveda-Anwendungen steckt eine ganzheitliche Medizin. Dabei wird versucht, die Gesundheit und Schönheit des Menschen durch Kräuteröl-Massagen, Körperübungen, spezieller Ernährungsweise und Heilkräuter zu erhalten. Gesunde Menschen können Ayurveda also bedenkenlos nutzen, um ihr Wohlbefinden zu steigern. Bewährt haben sich beispielsweise Zitronenwickel gegen Cellulite, Stirnölguss gegen Migräne und Stress, sowie die Synchronmassage zur allgemeinen Entspannung, Entschlackung und Belebung. Dabei wird jede Ayurveda-Behandlung auf die individuelle Konstitution des Menschen abgestimmt. Die Wahl des Öls hängt beispielsweise von dem Hauttyp ab und die Wahl der Kräuter von den Beschwerden oder dem Anwendungsort. Wer sich auf Ayurveda einlässt erfährt schnell, dass es sich nicht nur um Beautyanwendungen handelt, sondern um ganzheitliche Behandlungen, die Körper, Geist und Seele vereinen.

Yoga

Yoga ist heute als sanfte Bewegungsform, die Entspannung fördert, bekannt. Es stammt ursprünglich aus Indien und wurde dort von den Yogis als Ergänzung zur Meditation entwickelt. Noch heute sind die verschiedenen Formen des Yoga bekannt. Der Hatha Yoga ist aufgrund der dynamischen Körperübungen (Asanas) sehr beliebt. Hierzu gehören jedoch auch belebende Atemübungen (Pranayama) und Meditation. Eine Yoga Stunde beinhaltet alle drei Elemente und weckt die Energie im Körper. Durch regelmäßiges Üben erhält man nicht nur mehr Beweglichkeit, sondern auch ein ausgeglichenes und gelassenes Wesen. Ursprünglich sollte Yoga ein Ausgleich zur starren Meditationshaltung sein und gleichzeitig Körper und Geist vereinen, um Erleuchtung zu erlangen. Egal aus welchen Gründen man Yoga lernen oder praktizieren möchte: Vitalität und ein neues Körpergefühl sind garantiert.

Chinesische Meditations- und Kampfkunstübungen

In China gibt es viele verschiedene Formen der Körperbewegungen für mehr Gelassenheit und einen besseren Energiefluss. Tai Chi und Qi Gong gehören zu den beiden bekanntesten, welche auch in den Wellnessbereich passen. Sie sehen sich auf den ersten Blick recht ähnlich, denn auch hier gibt es verschiedene Formen und Methoden. Qi Gong beruft sich eher auf meditative Übungen, welche in fließenden und langsamen Bewegungen den gesamten Körper mobilisieren. Tai Chi ist hingegen eine Kampfkunstform, welche auch durch sehr dynamische Übungen die Fitness steigern kann. Bei beiden Techniken geht es darum, den Energiefluss (Qi) aufrecht zu erhalten und dadurch Körper und Geist zu einer kraftvollen Einheit verschmelzen zu lassen.

Durch östliche Wellness-Anwendungen gelangt der Körper an Beweglichkeit, Ausgeglichenheit und einem ungeahnten Wohlbefinden.

Wenn Sie selbst einmal in den Genuss einer dieser Anwendungen kommen wollen, stehen dafür vielfältige Möglichkeiten zur Auswahl. Insbesondere Angebote von Yoga-Studios oder von Fitnessstudios die Yoga-Kurse anbieten sind in Großstädten in großer Zahl zu finden. Ebenso verhält es sich mit Kursen für Tai Chi oder Qi Gong. Etwas schwieriger wird es da bei originalen Ayurveda-Anwendungen oder anderen Elementen der Indischen Heilkunst. Hier muss man schon etwas genauer suchen oder eine kleine Reise auf sich nehmen. Eine gute Möglichkeit ist beispielsweise die Durchführung einer Gesundheitsreise mit inklusiven Ayurveda-Anwendungen. Entsprechende Angebote finden sich unter anderem auf dem Gesundheitsportal kur-und-gesundheitsurlaub.de